Platy
volt
Maskotten – und Logodesign für Elektrabregenz
Aufgabe
Die Aufgabe bestand darin, für die Waschmaschinenfirma Elektra Bregenz ein eigenes Logo sowie ein passendes Maskottchen zu gestalten. Beides sollte einprägsam sein und zur Firma passen.
Die Zielgruppe des Projekts waren junge Erwachsene, die gerade von zu Hause ausgezogen sind und eine neue Wohnung einrichten.
Idee
Maskottchen
Wie wahrscheinlich jeder habe ich am Anfang an Tiere gedacht, die etwas mit Wasser zu tun haben. Ich wollte aber nicht ein typisches Wassertier wählen, sondern etwas Außergewöhnlicheres. Dabei kamen mir zum Beispiel ein Rochen, Delfin, Wal oder eine Seifenblase mit einem Koi Fisch darin in den Sinn.
Ich wollte ein Tier finden, das nicht nur einen Bezug zu Wasser hat, sondern auch als Maskottchen außergewöhnlich und einprägsam wirkt. Dabei bin ich auf das Schnabeltier gekommen, das eher selten als Maskottchen verwendet wird.
Bei meiner Recherche bin ich außerdem auf eine interessante Eigenschaft des Schnabeltiers gestoßen: Unter Wasser schließt es seine Augen und Ohren und orientiert sich hauptsächlich über seinen empfindlichen Schnabel. Mit diesem kann es elektrische Signale wahrnehmen. Diese Besonderheit hat mir die Verbindung zum Namen Platyvolt und zum Thema Elektrizität gegeben.
Logo
Nachdem ich mich für das Schnabeltier als Maskottchen entschieden hatte, habe ich mich mit dem Logodesign beschäftigt. Für das Logo fand ich einen Waschmaschinendeckel besonders einprägsam, da man dadurch sofort einen Bezug zu Waschmaschinen herstellen kann. Da ich das Schnabeltier passend dazu fand, habe ich es in das Logo integriert.
Schwierigkeiten
Es war nicht einfach, ein Maskottchen zu finden, das einzigartig ist. Das Design des Logos war für mich etwas schwierig. Vor allem das Aussehen des Logos hat mir anfangs nicht so gut gefallen.
Skizzen
Meine Skizzen zum Maskottchen
Koi-Fische
Erster Entwurf für Logo und dazugehöriges Maskottchen.
Schnabeltier
Erste Skizze für das Logo mit dem Schnabeltier.
Ausarbeitung des Logos
Finales Logo
Nach mehreren Entwürfen habe ich mich für die letzte Variante entschieden.